Große Kontinuität bei der SpVgg Durlach-Aue - Positiver Rückblick bei der Mitgliederversammlung

Foto der Mitgliederversammlung mit 1. Vorstand Andreas Reichel (stehend, rechts)

Knapp 100 Mitglieder hatten am Freitagabend bei der regulären Mitgliederversammlung der Spielvereinigung Durlach-Aue die Wahl, wie es mit dem Verein weitergehen soll. Und die Ergebnisse der Abstimmungen fielen eindeutig aus: Die bisherige Vorstandschaft wurde unter großem Applaus und mit fast 100 Prozent Zustimmung wieder gewählt. Einzige neue Personalie ist Wolfgang Schmitt, der zukünftig als Abteilungsleiter für alle Fußballer verantwortlich sein wird.

Dies ist natürlich ein großer Vertrauensbeweis für die gesamte Vorstandschaft, die den in den vergangenen Jahren eingeleiteten Infrastrukturwandel in der Spielvereinigung fortsetzen möchte. So wird nach dem 1. Padelplatz (2016) und dem Gesundheitszentrum (Sepp-Bleimair-Halle, 2017) im April 2018 der zweite Padelplatz auf dem Gelände des Oberwaldstadions in Betrieb genommen. Zudem entsteht in den kommenden Wochen ein neuer Kinderspielplatz zwischen den Tennisplätzen und dem Fußballplatz 1.

Sportlich konnten viele Erfolge vermeldet werden – so stehen die A-, B- und C-Jugend auf dem 1. Platz ihrer jeweiligen Fußball-Landesliga – ganz klar mit dem Ziel, in die Verbandsliga aufzusteigen. Highlight aus den Reihen der Tennisabteilung war 2017 der Aufstieg der Damen40 in die Regionalliga. Das Gesundheitszentrum mit dem angeschlossenen Fitnessstudio baut sein Kursangebot stetig aus und konnte Anfang März mit einem Qi Gong Workshop (mit Christine von Ganski, geborene Alles) einen erfolgreichen Start ins neue Jahr hinlegen.

Der alte und neue 1. Vorsitzende Andreas Reichel zog im Anschluss an die Mitgliederversammlung ein positives Fazit seiner vergangenen Amtszeit, zeigte aber zugleich auf, dass noch eine große Menge an Aufgaben zu bewältigen sei. Insbesondere die Sanierung der in die Tage gekommenen drei Fußballplätze beschäftigt die Vorstandschaft aktuell sehr. Denn für diesen finanziellen Kraftakt benötigt der Verein die Mithilfe von Politik und Verbänden: „Wir sind in den Gesprächen mit der Stadt Karlsruhe und können dabei auf die volle Unterstützung aus dem Rathaus Durlach setzen. Wenn wir alle an einem Strang ziehen, dann werden wir auch in Zukunft allen Interessierten attraktive Sportmöglichkeiten anbieten.“